PI-Profil Professional

Performanz-Interessen-Profil

Sie wollen PI-Profil in Ihrem beruflichen Kontext als Instrument nutzen? Hier finden Sie vertiefte Angaben zum PI-Profil.

PI-Profil – Ausgangslage

Ein wesentlicher Anteil von Anerkennung ist in unserer Gesellschaft zentral mit Bildung und der Arbeitswelt verknüpft. Das „normale Leben“ ist ein berufstätiges Leben – Arbeit steht im Mittelpunkt und die heutige Berufwelt ist in Bewegung. Den einen Beruf fürs Leben gibt es schon lange nicht mehr. Arbeits- und Marktanforderungen haben einen kurzen Atem – erwartet werden Flexibilität, unbegrenzte Mobilität und stetige Weiterbildung (Employability*). Unternehmen aller Art sind starken Beschleunigungen und laufenden Veränderungsprozessen ausgesetzt (VUKA-Welt**). Die Geschwindigkeit und Komplexität hat sich für alle erhöht und holt uns täglich ein. Die wirtschaftliche Zukunft wird bereits geformt; Produktivitätsdruck, Unsicherheit, Technologisierung (Digitalisierung) und Stress sind die Bausteine die die Handlungsweisen (mit)bestimmen. Umstrukturierungen, Rationalisierungsmassnahmen, Jobwechsel und berufliche Neuorientierungen – wenn auch nicht immer freiwillig – sind an der Tagesordnung.

Demgegenüber stehen Fähigkeiten, Interessen und Visionen, die mit Begeisterung und Erfolg in einer „Aufgabe“ vereint werden wollen. Dies ist kein Privileg von Auserwählten, sondern entsteht durch das kraftvolle und fliessende Gleichgewicht zwischen der Treue zu sich selbst, der Bereitschaft nach „gut sein“ in einer Tätigkeit und durch die stetige und spielerische Bereitschaft nach Konfrontation mit dem „Markt“ (Applicability***). Dazu braucht es einen langen Atem und eine starke innere Orientierung, welche es ermöglicht Kontinuität zu erfahren. Erst diese erhöhte innere Stabilität bietet eine Auswahl an Möglichkeiten, ausbalanciert der auflösenden äusseren Beständigkeit, Antworten zu geben und Mitgestaltung zu erleben.

* Employability – die Beschäftigungsfähigkeit sichern
** die Welt ist heute VUKA – Volatilität / Unsicherheit / Komplexität / Ambiguität
*** Applicability – die Fähigkeit seine Eignung auszudrücken und zu positionieren

 

PI-Profil – Zielsetzung

PI-Profil partizipiert an der Überzeugung, dass jeder Mensch, jede Situation und jede Organisation das Potenzial hat, der Arbeits- und Lebenswelt und ihren Anforderungen zu begegnen. Stärken, Erfahrungen, Begabungen, Talente und Motivationen – die allen zur Verfügung stehen und genutzt werden wollen – stehen hier im Mittelpunkt. Sehen was Menschen können und wollen ist die Passion – dabei mit Respekt Grenzen, Wertvorstellungen und das ganz „normale“ Leben nicht vergessen das Selbstverständnis. In der Anwendung ist PI-Profil darin eingebettet, Wachstum mit Verantwortung zu begleiten, indem Potenziale und Energien von Einzelnen, in Teams und Gruppen freigelegt, benannt, gewürdigt und für die nachhaltige Umsetzung ausgerichtet werden.

PI-Profil wird eingesetzt in der persönlichen Standortbestimmung, als Instrument im Selbstcoaching und in der Persönlichkeitsentwicklung, in der Laufbahngestaltung, in der Personalentwicklung, für Rekrutierungsprozesse, in Assessments, im Bildungsmanagement, im Bereich Arbeitsmarktintegration oder in der Funktions-, Team- oder Führungsentwicklung. PI-Profil kann somit durch Sie und/oder jemand Anderen (Fremdeinstufung z.B. durch Vorgesetzte, Ausbilder, Coach, Lehrende etc.) ausgefüllt werden – und die Resultate allenfalls mit Ihrer Selbsteinschätzung verglichen werden. Die Arbeit mit dem PI-Profil ist durch das Ausfüllen nicht getan oder abgeschlossen. Im Gegenteil, PI-Profil will Fragen auslösen, die Orientierung sowie Reflexion anstossen und verlangt immer einen Ausarbeitungs- und Vertiefungsprozess.

 

PI-Profil – Modell

Ein „Performanz-Interessen-Profil“ versteht sich als die Sichtbarmachung, die Gewichtung und die Ausrichtung vorhandener Erfahrungen, Kompetenzen und Interessen. Das PI-Profil ist im Kontext Potenzial-, Kompetenzen-Management verortet. PI-Profil legt den Fokus auf  sogenannte „überfachliche Kompetenzen“, die methodischen, sozialen und persönlichen Kompetenzbereiche. Rein fachliche Erfahrungen und Tätigkeiten dienen der Orientierung, werden mit dem PI-Profil aber nicht spezifisch erfasst und bewertet. Dies geschieht an anderer Stelle und ist ein fester Bestandteil in der Ausarbeitung eines umfassenden Kompetenzen-Portfolios.

Der Aufbau des PI-Profils fokussiert 48 Tätigkeiten aus 4 Handlungsbereichen die die moderne Arbeits- und Bildungswelt in ihren Anforderungen spiegeln. Adaptiert wird dabei ein tradiertes Grundgefüge einer „Vier-Muster-Matrix“, welches verbunden ist mit einem Raster von 96 Kompetenzen, die wiederum über ein Themenspektrum an Handlungsorientierungen ausgerichtet und verortet werden. Das PI-Profil ist kein Test und bietet keine Typologie die eine Person auf Charaktertypen reduziert, sondern ein Orientierungsraster welcher Erfahrungen und Interessen über einen Kompetenzenspiegel ausrichtet und dadurch ein Angebot für persönliche, berufliche und unternehmerische Entwicklungsschritte anbietet.

Im Vergleich zu anderen Persönlichkeitstests wie BIP, MBTI, B5T, Insights Discovery, DISG/DISC, Reiss Profil, usw. will PI-Profil die Nutzerin, den Nutzer direkt in den Ausarbeitungsprozess und in die Resultatentwicklung mit einbeziehen. Die vitale Auseinandersetzung mit Ressourcen ist dem PI-Profil inhärent und fördert so die Sichtbarwerdung von Potenzial und Handlungsbedarf. PI-Profil hat keinen Anspruch auf „Wissenschaftlichkeit“ sondern bezieht seinen fachlichen Ursprung aus dem betrieblichen Arbeitsalltag, dem Personalmanagement, orientiert sich an aktuellen bildungspolitischen Grundsätzen und  zeitgemässen Modellen aus dem Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Didaktik (Erwachsenenbildung).

Das Performanz-Interessen-Profil (PI-Profil) wurde von Frank Sperdin (flowwork GmbH) entwickelt und wird erfolgreich seit 2005 im Bereich Kompetenzen-Management, in der Arbeitsmarktintegration, im HRM, im psychologischen Coaching und im Bewerbungs- und Laufbahncoaching eingesetzt - mittels einem Fragebogen in Papierform. Seit Mai 2017 kann PI-Profil durch ein Online-Tool (inkl. Lizenzprogramm für Fachpersonen und dazugehöriger Weiterbildung) genutzt werden und für kreative Anwendung gibt es ab Ende 2017 ein Kartenset.

 

PI-Profil – Aufbau

Ausgangspunkt der Befragung sind 48 Tätigkeiten die in 4 Handlungsbereiche zusammengestellt sind (4 x 12). Die Handlungsbereiche I bis IV:

I Denkverhalten
Tätigkeiten die den Umgang mit Wissen und Kommunikation fokussieren
II Arbeitsverhalten
Tätigkeiten die die Organisation und Umsetzung von Arbeit an sich fokussieren
III Sozialverhalten
Tätigkeiten die den Umgang mit Emotionen und Beziehungen fokussieren
IV Führungsverhalten
Tätigkeiten die den Umgang mit Führung und Strategie an sich fokussieren

Die Nutzerin, der Nutzer ist eingeladen, jede Tätigkeit zu beantworten mit der Aussage „Ich kann ...“ und „Ich will ...“ indem Sie/Er:

a)   die aktuelle Niveaueinstufung (das Können) einer Tätigkeit bestimmt,
b)   bei einer hohen Einstufung, einen Bezug aus einem Praxisfeld benennt,
c)   die Wichtigkeitsstufen (das Wollen) einer Tätigkeit für sich definiert
d)   und bei hoher Einstufung der Wichtigkeit diese inhaltlich kurz begründet.

Die 48 Tätigkeiten berücksichtigen Situationen der heutigen Arbeitswelt und haben einen gewollten leicht mehrschichtigen Charakter, welcher ein bewusster Bestandteil der PI-Profil-Fragestellung ist. Hier ein Beispiel aus dem Handlungsbereich II (Screenshot Online-Tool).

Das „Niveau“ und die „Wichtigkeit“ bekommen je Punkte von 1 bis 10. Wobei es hier nicht um „viel Punkte gleich super“ geht, sondern um die Erstellung eines aktuellen „Performanz-Interessen-Profils". „Performanz“ steht hier für Ausführungsfähigkeit oder etwas einfacher: Wie gut kann ich es? Das „Interesse“ fokussiert die Bedeutung die eine Tätigkeit hat oder einfacher gesagt: Wie wichtig ist es für mich? Dabei ist zu beachten: Nicht alle beschriebenen Tätigkeiten werden im Detail die ganz persönliche Situation berücksichtigen. Trotzdem ist die Nutzerin, der Nutzer angehalten immer eine Antwort zu geben. Die Items der zwei Skalen 1 bis 10 (Niveau & Wichtigkeit) und ihre Dimensionen sind im Online-Tool genau definiert und einfach erklärt.

Die Taxonomie der Niveaueinstufungen und der Wichtigkeitsstufen haben ihren Ursprung in der beruflichen Bildungsentwicklung und wurden für diese Befragung weiterentwickelt. Sie bieten für die Validierung und Entwicklung von Kompetenzen und Interessensfelder einen brauchbaren Beurteilungsschlüssel und eine nützliche Arbeitsgrundlage. PI-Profil fordert auf sich selbst einzuschätzen und wie bei jeder Selbsteinstufung hängt die Aussagekraft einerseits von dem Beurteilungsvermögen und andererseits von der Selbstreflexionsfähigkeit ab. PI-Profil belohnt im Schlussresultat dynamisch die Gewichtung der Wichtigkeit und behandelt das Niveau, dem heutigen Arbeitsalltag gemäss pragmatisch. Gemeint ist hier die Tatsache, dass die (Selbst-)Beurteilung von Können bei überfachlichen Kompetenzen nicht wirklich „objektiv" messbar, eher unscharf, beeinflusst und tendenziell zu tief oder überhöht stattfindet. Im PI-Profil werden die Nutzerin, der Nutzer in Zwischenschritten aufgefordert hohe Niveaueinstufungen über eine genaue Beschreibung eines Praxisfeldes auszuweisen (mittels einer Texteingabe), damit eine gewünschte Validierung des Könnens, über ein Erfahrungsfeld überprüft werden kann. Bei einer hohen Einstufung der Wichtigkeit, werden die Nutzerin, der Nutzer ausserdem dazu eingeladen diese kurz zu begründen. Diese Vorgehensweise bei der Niveau- und Wichtigkeitseinstufung bietet interessante Grundlagen und Einsichten für weitere Ausarbeitungen.

 

PI-Profil – Resultate

Nach dem Ausfüllen des PI-Profils bekommen Sie 4 Resultatblätter:

1) Ihr Kompetenzenspiegel - Zeigt in einer Übersicht die Zusammenfassung der 48 Einstufungen „Niveau“ und „Wichtigkeit“ in Ihrer Kalibrierung und nimmt Bezug zu ausgewählten 96 Kernkompetenzen und 12 Themenfeldern (Screenshot Online-Tool).

2) Ihre Praxisfelder - Hier werden die Notizen „Erfahrungsfelder“ zusammengestellt, die die Nutzerin, der Nutzer erfasst  hat – gilt ab Niveaueinstufung 8 Punkte und höher. Mit diesem Material können z.B. Erfolgsgeschichten ausgearbeitet werden.

3) Ihre Interessensfelder - Hier werden die Notizen „Begründung der Wichtigkeit“ zusammengestellt, die die Nutzerin, der Nutzer erfasst hat – gilt ab Niveaueinstufung 9 Punkte und höher. Dieses Material bietet Stoff für die Entwicklung von persönlichen und beruflichen Zielen oder Visionen.

4) Ihre Handlungsorientierung - Aufgezeigt wird hier die Gewichtung in 4 Handlungsorientierungen – nicht zu verwechseln mit den Handlungsbereichen I bis IV. Die 4 Handlungsorientierungen ergeben sich aus einem speziellen Berechnungs-/Kombinationsschlüssel auf der Basis der Einstufungen von Niveau & Wichtigkeit, mit einer Priorisierung auf der Wichtigkeit und einem Ordnungssystems der 12 Themenfelder. Die gewichtete Handlungsorientierung zeigt auf welche Erfahrungs- und Themenfelder einem am liebsten sind und wie diese in Zukunft organisiert und angepackt werden können (Potenzialfokussierung). Die 4 Handlungsorientierungen (siehe auch Screenshot Online-Tool):

Subjektorientiertes Handeln
Fokus ist Selbst-Management - Streben nach Ausdruck
Sachorientiertes Handeln
Fokus ist Ressourcen-Management - Streben nach Praxis
Informationsorientiertes Handeln
Fokus ist Wissens-Management - Streben nach Lösung
Sozialorientiertes Handeln
Fokus ist Gemeinschafts-Management - Streben nach Zusammengehörigkeit


Der Charakter der 4 Handlungsorientierungen und der Nutzen der 12 Themenfelder (A bis L) ist dokumentiert und wird am Ende des Online-Checks als Download bereitgestellt – ausserdem wird in der Weiterbildung zum PI-Profil die Anwendung der Handlungsorientierungen und ihre Themen dargestellt und gelehrt.

 

PI-Profil – Anwendungen

Die 4 Resultatblätter und das Zahlenmaterial wie z.B. die Durchschnittswerte sowie die Art und Weise wie die Nutzerin, der Nutzer das PI-Profil ausfüllen bieten verschiedene Anwendungen und Umsetzungen:

# 1 Die Bestimmung der wichtigsten Kompetenzen / Erfahrungsfelder
# 2 Die Ausarbeitung von Erfolgsgeschichten
# 3 Eine berufliche Vision sichtbar machen
# 4 Ihre Handlungsorientierung und beruflichen Felder gewichten

Die Umsetzung und Nutzung der PI-Profil Resultate will Sie unterstützen und/oder Sie anregen, Ihre eigenen weiteren Ausarbeitungsschritte und Methoden zur Anwendung zu bringen. Als Fachperson, Vorgesetzte oder im Selbstcoaching haben Sie vielfältige Anwendungsmöglichkeiten – entsprechend Ihrem Fachgebiet, Ihrem Know-how, Ihrer Funktion oder Ihrer Auswahl an Kanälen und Medien (Social-Media usw.). Hier ein paar Beispiele:

Persönliche, berufliche Standortbestimmung – Ausarbeitung Profile aller Art
Überprüfung der Reflexionsfähigkeit und Selbsteinschätzung
Sichtbarwerdung von produktiven Ressourcen und sinnstiftendem Potenzial
Persönlichkeitsentwicklung – Aufbau von Motivation und Selbstvertrauen
Eignungs- und Qualifizierungsprozesse – Assessments, Fremdeinschätzung
Rekrutierung/HRM, Talentmanagement/-scouting – Matching, Skills-Profiling
Teamentwicklung und Konflikt- und Kommunikationsmanagement
Abklärung Weiterbildungsbedarf und Personalentwicklung
Kompetenzenbilanzierung und -entwicklung – Validierungsprozesse (Portfolio)
Unterstützung bei Abklärungen Arbeitsmarktfähigkeit und -integration
Ausarbeitung von Bewerbungsunterlagen und -strategien
Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche – Auftrittskompetenz
Ausarbeitung von UeSP – Selbstmarketing, Personal Branding Strategien
Karriereplanung und Laufplangestaltung – Beruf und Berufung
oder in den Bereichen: Work-Life-Balance, Resilienz, BGM, Prävention, ...
... in Ihrem Fachbereich als Professional
 

PI-Profil – Kartenset

Die Nutzung der PI-Profils Karten-Set will über die Wirkung von Farben, Formen und Symbolen Sie darin unterstützen Verbindung aufzunehmen zu tieferliegenden Schichten des „Menschseins“ und damit über die Karten z.B. folgende Prozesse zu aktivieren und zu mobilisieren:

eine Beziehung zu Ihren Kompetenzen aufzubauen, diese kennenlernen
eine Vertiefung Ihrer Handlungsbereiche (Erfahrungen) erabeiten/erfahren
verstehen, was bestimmte Kompetenzen für eine Bedeutung für Sie haben
einen Idee für eine Handlungsorientierung entwickeln und angehen
über Projektion und Kreativität Kompetenzen und Tätigkeitsfelder aktivieren
Alternativen im Umgang mit Widerständen und Konflikten anregen, anstossen
mit Karten, Geschichten mit Potenzial für Veränderungsprozesse erarbeiten
Vertrauen und Selbstbewusstsein in persönliche Fähigkeiten bekommen
Ihre „Stärken“ mit den Karten über einen „Spiegeleffekt“ modellieren/finden
Ihre Fähigkeiten (Erfahrungen/Kompetenzen) feiern und respektvoll nutzen
motiviert werden Ihr Potenzial in eine (über eine) „Aufgabe“ zu investieren
...

 
Symbolbilder - Veröffentlichung Kartenset Dezember 2017
WebSite der Grafikerin/Künstlerin Kerstin Maria Kais, Berlin

Der Einbezug der Karten setzt Fachkenntnisse voraus und die Fähigkeit adressatengerecht mit kreativen und künstlerischen Instrumenten umgehen zu können. Der Arbeit mit dem Kartset (60 Karten) wird in der Weiterbildung zum PI-Profil vorgestellt und gelehrt.

 

PI-Profil – Formales & Kontakt

Weitere Informationen zum Pi-Profil, über das Online-Tool, die Weiterbildung, das Lizenzprogramm, Dokumentationen oder Präsentationen – auch bei Ihnen?

0041 79 406 57 19 oder per Kontaktformular
Windisch, 16. August 2017
PI-Profil © 2005-2017 by Frank Sperdin, flowwork GmbH, CH-5210 Windisch

Lesen Sie bitte auch die PI-Profil Nutzungsbedingungen und die Angaben im Impressum!