Flowwork.ch - RSS-Feed http://www.flowwork.ch/de/rss-feed.190.html Hier ist eine Beschreibung de Sat, 21 Jul 2018 15:11:40 +0200 7 Fragen an Frank Sperdin http://www.flowwork.ch/de/blog.8/7-fragen-an-frank-sperdin.290.html Inhaber und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer flowwork GmbH <br/> 1. Wann ist Content aus Ihrer Sicht erfolgreich? Content behandle ich gleich wie Bildung. Beide sind an einen Zweck gebunden. Mein Anliegen ist, aus den vielen Anspr&uuml;chen an Content und Bildung eine zusammenh&auml;ngende Sicht zu entwickeln, die eine Landschaft des Verstehens und Lernens erschafft. Inhalte und Wissen haben meines Erachtens die Aufgabe zu dienen, Ausdruck sowie Neubestimmung zu evozieren und dadurch eine erweiterte Handlungsf&auml;higkeit zu bieten. 2. Wie macht sich die Digitalisierung in Ihrem Berufsumfeld bemerkbar? In meinem T&auml;tigkeitsfeld (Arbeitsmarkt, Branding, Personalwesen, Bildung, ...) ist das Nutzen digitaler Kan&auml;le und Prozesse bereits Alltag. Ich betrachte die Digitalisierung vor allem als ein grosses Datennetzwerk, das Bed&uuml;rfnisse und Interessen nutzt, steuert und bedient. &laquo;Social Web&raquo; beruflich und gesch&auml;ftlich zu nutzen, ist angesagt und in meinem Berufsumfeld eine Schl&uuml;sselkompetenz. 3. Welches Soziale Netzwerk bevorzugen Sie gesch&auml;ftlich und welches privat? Ich nutze soziale Netzwerke nur beruflich. Mein Hauptfokus liegt auf Business-Netzwerken wie LinkedIn und Xing. F&uuml;r den Kommunikations- und Wissenstransfer nutze ich auch Twitter und verschiedene Fachzirkel (Blogs) oder visuelle Plattformen wie Instagram, Pinterest sowie Foto- und Video-Plattformen aller Art. Bez&uuml;glich Bildung und Coaching bin ich fokussiert auf Webinare, Skype und Moodle. 4. Was bedeutet f&uuml;r Sie pers&ouml;nlich Erfolg? Erfolg heisst f&uuml;r mich, dass ich mich in guter Gesellschaft befinde. Dies bedeutet, dass ich fachlich sowie auch mit meinen Partnern hohe Qualit&auml;tsanspr&uuml;che und Grundhaltungen teile, die unkomplizierte, effektive und starke L&ouml;sungen bieten. Das Herzst&uuml;ck meiner &laquo;erfolgreichen&raquo; Handlungen bilden Aufmerksamkeit, Lernen und Engagement &ndash; sowie die Herausforderung: &laquo;Fehler machen zu k&ouml;nnen und dabei nicht innerlich zu schrumpfen.&raquo; 5. An welches Ereignis in Ihrer Karriere erinnern Sie sich am liebsten? Am liebsten erinnere ich mich an Situationen in der Zusammenarbeit mit Klienten, Auftraggebern und Partnern, in denen wichtige Schritte gemacht wurden, die zu brauchbaren und n&uuml;tzlichen L&ouml;sungen gef&uuml;hrt haben. Momente, in denen die Bereitschaft zur Ver&auml;nderung nachhaltig umgesetzt worden und schliesslich in Verbindlichkeit und Eigenst&auml;ndigkeit zum Ausdruck gekommen ist. 6. Was ist Ihnen im Beruf besonders wichtig? Mein A und O sind Selbstst&auml;ndigkeit, K&ouml;nnen und Ehrlichkeit &ndash; ich mache mein eigenes Ding. Dazu geh&ouml;rt auch die Zusammenarbeit mit Partnern, Kunden und Klienten, die couragiert handeln und sich selbst nicht verleugnen. Dadurch bewahren sie sich die innere Freiheit, sich f&uuml;r das zu entscheiden, was ansteht, gut tut. So leisten sie sich mehr pers&ouml;nliche, berufliche und/oder unternehmerische Kompetenz und Lebensqualit&auml;t. 7. Welche Tipps geben Sie Berufseinsteigern? Ich rate Berufseinsteigern, sich ihr gew&auml;hltes Handwerk mit Hirn und Herz anzueignen, gut zu werden und viele Erfahrungen zu sammeln. Sich selber treu bleiben, seinen Visionen zuzuh&ouml;ren und sich im Wechselspiel von Bewahrung und Ver&auml;nderung zu &uuml;ben. Sich immer wieder einem fortlaufenden Selbstqualifizierungsprozess aussetzen! Und heute besonders aktuell: Arbeit kommt nicht zu dir, sondern die/deine Arbeit will gefunden werden! Zur Person Frank Sperdin ist zertifizierter Ver&auml;nderungsbegleiter nach dem Heldenprinzip, Coach ZiS (Zentrum f&uuml;r interdisziplin&auml;re Systemtherapie) und eidg. diplomierter Ausbildungsleiter HFP. Er verf&uuml;gt unter anderem &uuml;ber einen MAS Ausbildungsmanagement und ein CAS Betriebswirtschaft in NPO. Seit dem Jahr 1991 ist er Inhaber und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der flowwork GmbH und ist als Coach, Ausbilder und Berater t&auml;tig. &laquo;Think Potential &ndash; Shaping Competencies&raquo; bilden den Auftrag und die Passion des Unternehmens. Das Angebot umfasst Dienstleistungen in Potenzialmanagement, Personal and Business Branding, Social Web and Selling, Arbeitsintegration sowie Job Coaching und psychologisches Coaching jeglicher Art. Frank Sperdin hat den Pers&ouml;nlichkeits-Check &laquo; Performanz-Interessen-Profil &raquo; entwickelt. Interview/Redaktion: Textagentur etextera http://www.etextera.ch/news/400/106/7-Fragen-an-Frank-Sperdin.html &amp;nbsp; Sun, 08 Apr 18 00:00:00 +0200 Der digitale Jobmarkt http://www.flowwork.ch/de/blog.8/der-digitale-jobmarkt.289.html Interessante Weiterbildung am 4. Juni und 10. September in Olten. F&uuml;r Fachpersonen aus dem Bereich Arbeitsintegration. Veranstalter: Arbeitsintegration Schweiz. <br/> Das &bdquo;digitale Zeitalter&ldquo; ist fester Bestandteil der gesellschaftlichen Entwicklung und im Alltag der Personalabteilungen und bei der Jobsuche angekommen. Die &bdquo;elektronische&ldquo; Bewerbung ist heute Normalfall und eine Schlu&#776;sselkompetenz. Sich auf Firmen-Webseiten informieren, auf Social-Media Plattformen positionieren, Suchauftr&auml;ge einrichten und schliesslich per E-Mail, u&#776;ber Online-Formulare sowie u&#776;ber den Direktkontakt auf Xing / LinkedIn zu bewerben ist anspruchsvoll und eine Herausforderung. Ziel dieser Weiterbildung ist die vertiefte Auseinandersetzung mit den &bdquo;digitalen Kan&auml;len&ldquo; im heutigen Stellenmarkt. Wie gehen Personalverantwortliche vor und was erwarten diese von Bewerbenden? Und wie k&ouml;nnen Stellensuchende Social-Media Plattformen fu&#776;r sich nutzen? Zielpublikum Die Weiterbildung richtet sich an Fachpersonen der Arbeitsintegration, die interessiert sind an aktuellem Know-how zum &bdquo;digitalen Jobmarkt&ldquo;, die ihre Kompetenzen u&#776;ber die &bdquo;elektronische Bewerbung&ldquo; ausbauen m&ouml;chten und die erweiterten Instrumente (Xing, LinkedIn und Co.) fu&#776;r den Bewerbungsalltag kennenlernen und nutzen wollen. Inhalte Der heutige Stellenmarkt &ndash; Trends: Digital Recruiting &amp;amp; Active Sourcing Bewerbungsunterlagen &ndash; analog vs. digital (PDF und Editoren) E-Mail Bewerbung, Online-Formular und Suchauftr&auml;ge Die etwas andere Bewerbung &ndash; Smart, Mobile, Video, Skype oder ... Social-Media und Stellenfindung &ndash; Xing / LinkedIn und Co. Policy und Reputation &ndash; Sicherheit und Spielregeln, Dein guter Ruf Dein Profil und Angebot: Berufliche F&auml;higkeiten, Erfahrungen, Schlu&#776;sselw&ouml;rter und Ziele Deine Aktivit&auml;ten: Kontakte / Postings / Nachrichten schreiben / Gruppen / Jobmarkt Arbeitsweise Praxistransfer, &bdquo;dos and don&rsquo;ts&ldquo;, Beispiele, Online-Umsetzung, Fragen &amp;amp; Antworten Leitung Frank Sperdin, MAS Ausbildungsmanagement, 10 Jahre Bildungsleitung im Bereich AMM, u&#776;ber 15 Jahre t&auml;tig als Job Coach und Fachexperte Business-Netzwerke Xing / LinkedIn. Anmeldung Weitere Infos siehe PDF &quot;WB_digitaler_Jobmarkt&quot; oder www.arbeitsintegrationschweiz.ch &amp;nbsp; Tue, 20 Mar 18 00:00:00 +0100 Arbeitsintegration 50+ http://www.flowwork.ch/de/blog.8/arbeitsintegration-50.281.html Interessante Tagung am 28. August 2018 in Olten. Fachaustausch f&uuml;r Personen aus dem Bereich Arbeitsintegration. Veranstalter: Arbeitsintegration Schweiz. <br/> Die Erwerbslosigkeit bzw. die Arbeitsintegration von Personen u&#776;ber 50 Jahren ist ein Thema, das derzeit stark diskutiert wird. Der Anteil arbeitsloser Personen u&#776;ber 50 ist zwar geringer als in anderen Altersgruppen, Betroffene verbleiben jedoch l&auml;nger in der Arbeitslosigkeit. Im Rahmen des Fachaustauschs soll deshalb der Frage nachgegangen werden, wie eine erfolgreiche Unterstu&#776;tzung erwerbsloser Personen u&#776;ber 50 idealerweise ausgestaltet sein soll. Wie entstehen Altersbilder und wie gross ist ihr Einfluss in der Arbeitsintegration von Menschen u&#776;ber 50? Dazu berichten einerseits verschiedene Fachpersonen aus ihrer praktischen T&auml;tigkeit fu&#776;r diese oder mit dieser Zielgruppe und welche Erfahrungen sie dabei machen. Basierend auf diesen Informationen wird in einem zweiten Teil des Tages der Austausch zwischen den teilnehmenden Fachpersonen im Vordergrund stehen. Zielpublikum Der Fachaustausch richtet sich an Fachpersonen, welche bereits in der Arbeitsintegration von Personen 50+ t&auml;tig sind oder solche, welche sich fu&#776;r das Thema interessieren und allenfalls Angebote fu&#776;r diese Zielgruppe aufbauen m&ouml;chten. Inhalte Informationen zum Thema &laquo;Alter(n) und Arbeit&raquo; Welche spezifischen Schwierigkeiten erleben Personen 50+ bei der Arbeitssuche? Wie k&ouml;nnen Angebote fu&#776;r diese Zielgruppen ausgestaltet sein? Welches sind wichtige Erfolgsfaktoren bei Angeboten fu&#776;r diese Zielgruppe? Methoden Input Referat von Urs Schmid ( Kampagnenleiter Kt. Aargau &bdquo;Potenzial 50Plus&ldquo; ) sowie Referate aus der Praxis von Brigitte Basler ( Programm Tandem 50 plus ) und Frank Sperdin ( flowwork.ch, Konzipierung von AMM 50Plus ), sowie Diskussionen in Gruppen und im Plenum. Anmeldung: Weitere Infos siehe PDF &quot;Ausschreibung_50Plus&quot; oder www.arbeitsintegrationschweiz.ch Mon, 19 Mar 18 00:00:00 +0100 Potenzial Generation 50+ http://www.flowwork.ch/de/blog.8/potenzial-generation-50.236.html Arbeit 50Plus &ndash; betrieblicher und personalpolitischer Handlungsbedarf<br/> Tagesseminar mit Frank Sperdin 3. Oktober 2018 F&uuml;r Fachpersonen aus dem Bereich HR und betriebliche Bildung KV Z&uuml;rich Business School Bildungszentrum in der Sihlpost, direkt beim HB Z&uuml;rich Inhalt In den meisten Industrienationen sinkt bekanntlich der Anteil j&uuml;ngerer Menschen, w&auml;hrend die Zahl der &Auml;lteren w&auml;chst. &Uuml;beralterung, Fachkr&auml;ftemangel, strapazierte Sozialsysteme sind Reibungsfl&auml;chen, die durch die Verschiebung der Altersstrukturen entstehen. Neben ihrer Wettbewerbsf&auml;higkeit m&uuml;ssen sich Unternehmen auf die Herausforderungen der demografischen Ver&auml;nderungen einstellen. Rationalisierungen, Umstrukturierungen sowie Einfl&uuml;sse der Globalisierung und Digitalisierung f&uuml;hren oft zu einem Abbau oder Verlust von &auml;lteren Mitarbeitenden. Die st&auml;rkere Integration und F&ouml;rderung der &bdquo;Generation 50Plus&ldquo; in Ihrem Unternehmen ist kein rein soziales Anliegen, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit und Sicherung des unternehmerischen Erfolges. Ein Unternehmen, welches seine Personalstrategien und Arbeitsorganisation den ver&auml;nderten Rahmenbedingungen anpasst, wird vom demografischen Wandel profitieren und sorgt f&uuml;r eine Win-win-Situation. Die Seminarinhalte auf einen Blick: Arbeit und Alter heute &ndash; demografischer Wandel Karrieren der Generationen 40+, 50+ und 60+ &bdquo;Best Ager&ldquo; oder &bdquo;Bad Ager&ldquo; &ndash; Mythen und Vorurteile Demografischer Fitness-Index &ndash; 5 Handlungsfelder &bdquo;Alters-Management&ldquo; &ndash; Instrumente und Umsetzung Potenzial 50Plus &ndash; Notwendigkeit und Nutzen f&uuml;r ein Unternehmen Ihr Nutzen Sie bekommen aktuelle und praxisnahe Informationen zum Thema demografischer Wandel und &bdquo;Generation 50Plus&ldquo; in der Arbeitswelt. Sie erhalten Impulse, wie Sie Ihren Standpunkt &bdquo;Arbeit und Alter&ldquo; pers&ouml;nlich und betrieblich reflektieren k&ouml;nnen. Sie entwickeln erste Strategieans&auml;tze, wie Sie Ihre Personal- und Arbeitsorganisation, mit Fokus auf unternehmerische Ziele, f&uuml;r &auml;ltere Mitarbeitende optimieren k&ouml;nnen. Download Seminarbeschrieb! &amp;nbsp; Fri, 23 Feb 18 00:00:00 +0100 ARBEIT – ALTER – MENSCHENRECHTE http://www.flowwork.ch/de/blog.8/arbeit-alter-menschenrechte.282.html ABENDVERANSTALTUNG, DONNERSTAG, 7. DEZEMBER 2017, 17.15 &ndash; 18.45 UHR, HAUS DER GENERATIONEN, BERN<br/> Das SKMR setzt sich seit 2016 mit Grund- und Menschenrechten &auml;lterer Menschen in der Schweiz auseinander. An der Veranstaltung informiert es Akteure der Alterspolitik und Betroffene u&#776;ber die Ergebnisse seiner bisherigen Aktivit&auml;ten. Im Vordergrund steht dabei die Pr&auml;sentation eines Katalogs u&#776;ber die Grundrechte &Auml;lterer. Im Hauptteil der Veranstaltung er&ouml;rtert das SKMR mit Expertinnenund Experten Fragen zu Arbeit und Alter im Rahmen einer Podiumsdiskussion. Im Anschluss an die Diskussion wird ein Ap&eacute;ro offeriert. Podiumsdiskussion &laquo;Arbeit-Alter-Menschenrechte&raquo; Prof. Eva Maria Belser (SKMR, Moderation) Isabel Schirmer (wissenschaftliche Mitarbeiterin Fachkr&auml;fteinitiative, SECO) Frank Sperdin (Experte Arbeitsintegration 50plus, flowwork Gmbh) Dr. Balz Stu&#776;ckelberger (Gesch&auml;ftsfu&#776;hrer Arbeitgeberverband Banken) Vanessa Todt (Personalverantwortliche Blaser Metallbau AG) Weitere Infos: Siehe www.skmr.ch Wed, 29 Nov 17 00:00:00 +0100 Selbstständigkeit in der Erwachsenenbildung http://www.flowwork.ch/de/blog.8/selbststandigkeit-in-der-erwachsenenbildung.279.html 12.09.2017, SVEB-Einzelmitgliederevent - u.a. Tischgespr&auml;ch mit Moderation Frank Sperdin: Das Marketing f&uuml;r sich selbst und das eigene Angebot sind zentral. Neben einem guten Netzwerk und gedruckten Programmen wird zunehmend auch die Werbung auf einer Webseite, &uuml;ber Social-Media-Plattformen oder durch Newsletter wichtig.<br/> &laquo;Die Selbstbestimmung ist das Wichtigste&raquo;. Die Antwort einer selbstst&auml;ndigen Trainerin auf die Frage nach den Vorteilen der Selbstst&auml;ndigkeit bringt es auf den Punkt. Doch nebst Passion f&uuml;r das Berufsfeld Erwachsenenbildung braucht es auch Mut, die F&auml;higkeit zur Selbstvermarktung und ein finanzielles Polster, um in der Selbstst&auml;ndigkeit bestehen zu k&ouml;nnen. Eine der grossen Herausforderungen ist der Umgang mit der unsicheren Auftragslage und die Festsetzung des Honorars. &laquo;Hohe Qualifikation und niedriger Lohn?&raquo;. Sie erfahren, w&auml;hrend den Keynotes, welche verschiedenen Zug&auml;nge und Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse es in der Erwachsenenbildung gibt und welche Aspekte f&uuml;r die Bestimmung des eigenen Marktwerts zentral sind. Nichts geht &uuml;ber ein pers&ouml;nliches Kennenlernen. Das Business-Speed-Dating bietet die Gelegenheit, in kurzer Zeit neue Kontakte zu kn&uuml;pfen. Anschliessend diskutieren Sie an vier Tischgespr&auml;chen zu verschiedenen Themen, profitieren von den Erfahrungen anderer und erhalten neue Anregungen beispielsweise im Hinblick auf das Selbstmarketing. &amp;gt; Link: Weitere Infos und Anmeldung Mon, 31 Jul 17 00:00:00 +0200 Job selber machen http://www.flowwork.ch/de/blog.8/job-selber-machen.89.html Die heutige Berufs-/Arbeitswelt ist in Bewegung. Aktualisieren Sie stets folgende Fragen:<br/> Wer bin ich? &ndash; Was sind sie f&uuml;r ein Mensch? Was will ich? &ndash; Was sind ihre Ziele und zu was sind sie bereit? Was kann ich? &ndash; Was sind ihre F&auml;higkeiten? Was sind meine aktuellen Ressourcen? &ndash; Was werden sie morgen tun? Arbeit kommt nicht zu einem, sondern &bdquo;die Arbeit&ldquo; will gefunden werden &ndash; erschaffen sie sich ihre T&auml;tigkeitsfelder selber. Positionieren, w&auml;hlen und bewegen sie sich zwischen Anstellung, Projekt, Mandat, Selbst&auml;ndigkeit, Weiterbildung, Erwerbslosigkeit (Timeout) usw. Betreiben sie geschickt und erfolgreich &bdquo;Marketing&ldquo; in eigener Sache &ndash; sie k&ouml;nnen ein klar konfiguriertes &bdquo;Set&ldquo; an F&auml;higkeiten gezielt anbieten und kommunizieren. Investieren sie Zeit in die pers&ouml;nliche, soziale und berufliche Entwicklung &ndash; ein Leben lang. Lernen sie von sich selber &ndash; muten sie sich zu ohne sich auszuliefern. Nehmen sie ein bestimmtes Mass an Unsicherheit und stetiger Ver&auml;nderung in Kauf &ndash; arbeiten sie an ihrer Frustrationstoleranz. Orientieren sie Ihren Lebensstil nicht an Konsum und Statussymbolen &ndash; der wirkliche &bdquo;Lohn&ldquo; der Arbeitswelt ist Erfahrung, Entwicklung, Bewusstsein, ein soziales Netzwerk aufbauen, Dinge tun k&ouml;nnen f&uuml;r die man sich entschieden hat und die Sinn vermitteln &ndash; sowie ein grosses Mass an Unabh&auml;ngigkeit. &Uuml;bernehmen sie Verantwortung und konfrontieren sie sich! Sun, 01 Jan 17 00:00:00 +0100 Bewerbungsschreiben http://www.flowwork.ch/de/blog.8/bewerbungsschreiben.39.html Das Bewerbungsschreiben bleibt eine Herausforderung - anbei ein kleiner &quot;Crashkurs&quot; f&uuml;r das erfolgreiche Anschreiben.<br/> Haltung Die gesamte Bewerbung ist eine Chance sich dem potentiellen Arbeitgeber vorzustellen &ndash; ihre F&auml;higkeiten und Beweggr&uuml;nde positiv darzustellen, auf sich aufmerksam zu machen. Denken sie daran: Der Arbeitgeber hat ein Problem &ndash; eine offene Position und viel Arbeit &ndash; und sucht eine L&ouml;sung. Betrachten sie die Situation mit den Augen des Arbeitgebers und bieten sie ihm eine L&ouml;sung f&uuml;r sein Problem an. Welchen Mehrwert, aus ihrer Sicht, k&ouml;nnen sie dem m&ouml;glichen Arbeitgeber bieten? Als Fachperson wissen sie was eine Aufgabe an Leistungen erfordert. Welchen Nutzen f&uuml;r die Firma haben sie im Besonderen zu bieten? Das Bewerbungsdossier ist die erste Arbeit, die sie f&uuml;r einen neuen Arbeitgeber leisten und das Bewerbungsschreiben ist das Allererste was sie von sich zeigen! Das Bewerbungsschreiben ist pers&ouml;nlich und spricht den Lesenden direkt an, ist f&uuml;r diesen geschrieben. Lesende wollen wiederfinden was sie suchen. Personalfachleute &bdquo;stehen&ldquo; auf klare, sachliche und pr&auml;zise Informationen. Jede Bewerbung versteht sich als ein Original &ndash; d.h. sie hat auch den Charakter von Einmaligkeit und Zielgenauigkeit. Dabei sollten sie &uuml;ber 80% der geforderten Kompetenzen, Qualifikationen und Erfahrungen mitbringen &ndash; die sogenannten &bdquo;Muss-Kriterien&ldquo; sind unbedingt zu beachten. Das Bewerbungsschreiben hat u.a. die Aufgabe den Lesenden dazu zu bewegen ihr Dossier genauer anzuschauen. Das Schreiben muss klar machen, weshalb gerade sie die richtige Wahl f&uuml;r die ausgeschriebene Stelle sind. Eventuell wird das Bewerbungsschreiben bei der ersten Sichtung (ca. 30 Sekunden) der Bewerbungsunterlagen noch nicht so gewichtet, aber sp&auml;testens bei der direkten Auswahl f&uuml;r die Einladung zum Vorstellungsgespr&auml;ch kann es die Entscheidung f&uuml;r sie beeinflussen. Das Bewerbungsschreiben ist ein Werbeinstrument f&uuml;r ihre Person mit einem ganz klaren Ziel &ndash; der/die Lesende soll sie kennenlernen wollen und sie zum Vorstellungsgespr&auml;ch einladen. Formales Der Bewerbungsbrief ist kurz, einfach, verst&auml;ndlich und absolut fehlerfrei geschrieben. Nicht l&auml;nger als eine Seite! Und jeder Bewerbungsbrief ist einmalig &ndash; nicht unreflektiert alte Briefe (Inhalte alter Bewerbungen) &uuml;bernehmen. Die formale Gestaltung orientiert sich an den vorherrschenden &bdquo;Spielregeln&ldquo; die im allgemeinen &uuml;blich sind (Normen Gesch&auml;ftskorrespondenz). Wobei heute eigentlich keinen engen Richtlinien mehr angewendet werden. D.h. nicht, dass sie machen k&ouml;nnen was sie wollen, aber dass sie heute mehr Freiheiten haben. &ndash; evtl. dabei die Gewohnheiten/Regeln einer Branche beachten. Handgeschriebenes, farbiges Papier (grell und stark), Grafiken, zu viele Schrifttypen und Gr&ouml;ssen, Farbe(n) bei der Schrift, protzige Briefk&ouml;pfe, zu viel Text (der einen erschl&auml;gt) oder zu eng geschrieben etc. sind Out! Auf eine angenehme Raumaufteilung und schlichte Eleganz achten &ndash; Platz lassen f&uuml;rs Auge (leere weisse Fl&auml;chen), grossz&uuml;gige und gleichgrosse R&auml;nder; das beruhigt und wirkt angenehm (&auml;sthetisch). Passen sie das Design ihres Briefes dem ganzen Dossier an (oder umgekehrt), so dass es ein einheitliches Bild gibt &ndash; achten sie gestalterisch auf einen roten Faden. Die Schrift sollte sch&ouml;n und leserlich sein (keine Experimente sind hier gefragt). Es muss nicht immer Arial sein, z.B. ist Verdana auch sehr ansprechend. Verwenden sie den gleichen Schrifttyp wie in ihrem Lebenslauf. Schrift 10 bis 12 Pt. gross. Eins bis zwei (h&ouml;chstens) Schrifttypen verwenden &ndash; z.B. Titel und Fliesstext unterscheiden. Immer &bdquo;sch&ouml;ne und positive&ldquo; Formulierungen w&auml;hlen &ndash; Optimismus und Interesse zeigen. Keine Negativformulierungen (vielleicht, leider, ich denke, glaube, Nicht- und Neins&auml;tze, wenig, m&ouml;chte mich, eventuell, etc.) verwenden. Ich-S&auml;tze/Aussagen schreiben &ndash; wirkt selbstbewusst, aktiv, zielsicher und &uuml;berzeugt. Aber nicht jeden Satz so anfangen! Versuchen sie einen pers&ouml;nlichen und authentischen Stil zu verwenden &ndash; so dass man sie &bdquo;sp&uuml;rt&ldquo;, sie einen pers&ouml;nlichen Eindruck hinterlassen. Kurze und pr&auml;gnante S&auml;tze verwenden. Den/die Empf&auml;nger/in direkt ansprechen &ndash; sie schreiben f&uuml;r ihn/sie, was ihn/sie interessiert. Keine &uuml;berfl&uuml;ssigen S&auml;tze schreiben &ndash; Floskeln vermeiden, Inhalt ist gefragt. W&auml;hlen sie zwischen neuer oder alter Rechtschreibung! Wed, 01 Mar 17 00:00:00 +0100 10 Tipps http://www.flowwork.ch/de/blog.8/10-tipps.40.html Erfolgreich Bewerben - &quot;10 zwingende Gedanken&quot;<br/> Wer Arbeit anbietet sucht eine entsprechende Pers&ouml;nlichkeit mit definierten F&auml;higkeiten und einem bestimmten Mass an Leistungsbereitschaft. Zu bieten haben Sie Teile Ihres Menschseins, Ihr K&ouml;nnen und Ihre Motivation. Ihre Bewerbung ist eine L&ouml;sung, im Sinne eines direkten Angebots auf eine &bdquo;offene oder potentielle Stelle&ldquo;. Jede Bewerbung ist gut recherchiert, geplant, einmalig und zielgerichtet. Die Bewerbungsaktivit&auml;t - ob schriftlich, pers&ouml;nlich, telefonisch, elektronisch, ... - ist das Resultat einer analysierten erfolgsorientierten Bewerbungsstrategie. Eine Bewerbung orientiert sich von der Form und Gestaltung her an den Regeln des Arbeitsmarktes, spiegelt die Gepflogenheiten Ihrer Branche und ist pers&ouml;nlich. Verzichten Sie inhaltlich auf unn&ouml;tige Erkl&auml;rungen, Rechtfertigungen und Langweiler. Erzeugen Sie Aufmerksamkeit mit F&auml;higkeiten, ohne die man den Job nicht machen kann und mit solchen, die f&uuml;r den Arbeitsalltag w&uuml;nschenswert sind. Der/die Empf&auml;nger/in f&uuml;hlt sich durch Ihre Bewerbung verstanden und bekommt das Gef&uuml;hl Sie unbedingt kennen lernen zu m&uuml;ssen. Der Bewerbungsbrief versteht sich ausschliesslich als Motivationsschreiben. Das Dossier und der Lebenslauf ist die &bdquo;erste Arbeit&ldquo; mit der Sie sich zeigen &ndash; Respekt erzeugen Sie durch Vollst&auml;ndigkeit, keine Fehler, einen &bdquo;sauberen&ldquo; Auftritt und durch die Vermittlung von Professionalit&auml;t f&uuml;r die Aufgabe die Sie anstreben. Wenn Sie diese &bdquo;10 zwingenden Gedanken&ldquo; konsequent ber&uuml;cksichtigen und umsetzen, ist eine Absage f&uuml;r ein Vorstellungsgespr&auml;ch keine simple Zur&uuml;ckweisung, sondern eine klares Nein auf Ihre &bdquo;Ecken und Kanten&ldquo;. Sie passen einfach nicht in diesen Betrieb &ndash; auch gut. Und sonst, viel Erfolg im Vorstellungsgespr&auml;ch. Gratuliere! Thu, 01 Jan 15 00:00:00 +0100