Flowwork.ch - RSS-Feed http://www.flowwork.ch/de/rss-feed.190.html Hier ist eine Beschreibung de Sun, 17 Dec 2017 17:21:34 +0100 ARBEIT – ALTER – MENSCHENRECHTE http://www.flowwork.ch/de/blog.8/arbeit-alter-menschenrechte.282.html ABENDVERANSTALTUNG, DONNERSTAG, 7. DEZEMBER 2017, 17.15 &ndash; 18.45 UHR, HAUS DER GENERATIONEN, BERN<br/> Das SKMR setzt sich seit 2016 mit Grund- und Menschenrechten &auml;lterer Menschen in der Schweiz auseinander. An der Veranstaltung informiert es Akteure der Alterspolitik und Betroffene u&#776;ber die Ergebnisse seiner bisherigen Aktivit&auml;ten. Im Vordergrund steht dabei die Pr&auml;sentation eines Katalogs u&#776;ber die Grundrechte &Auml;lterer. Im Hauptteil der Veranstaltung er&ouml;rtert das SKMR mit Expertinnenund Experten Fragen zu Arbeit und Alter im Rahmen einer Podiumsdiskussion. Im Anschluss an die Diskussion wird ein Ap&eacute;ro offeriert. Podiumsdiskussion &laquo;Arbeit-Alter-Menschenrechte&raquo; Prof. Eva Maria Belser (SKMR, Moderation) Isabel Schirmer (wissenschaftliche Mitarbeiterin Fachkr&auml;fteinitiative, SECO) Frank Sperdin (Experte Arbeitsintegration 50plus, flowwork Gmbh) Dr. Balz Stu&#776;ckelberger (Gesch&auml;ftsfu&#776;hrer Arbeitgeberverband Banken) Vanessa Todt (Personalverantwortliche Blaser Metallbau AG) Weitere Infos: Siehe www.skmr.ch Wed, 29 Nov 17 00:00:00 +0100 "Deine Marke wirkt" http://www.flowwork.ch/de/blog.8/deine-marke-wirkt.275.html Selbst-/Marketing mit Xing &amp; LinkedIn - aktuelle Kurse im Dezember 2017 - f&uuml;r Personen aus den Bereichen Coaching, Beratung, Therapie, Bildung, Gesundheit, HRM, Selbstst&auml;ndige, NPO, Verwaltung, KMU - oder mit dem Fokus auf Stellenfindung und Selbstmarketing.<br/> Das Social Web beruflich und gesch&auml;ftlich nutzen ist angesagt und heute eine Schl&uuml;sselkompetenz. Die geeigneten &bdquo;Spuren legen&ldquo;, damit Unternehmen, Fachpersonen, Kunden, Personalverantwortliche und Interessensfelder wie von Ihnen gewollt auf Sie aufmerksam werden, ist eine Herausforderung. Die Aufforderung der &bdquo;digitalen Abh&auml;ngigkeit&ldquo; bewusst und sicher zu begegnen ist die Zweite. Wie betreiben Sie gezieltes &bdquo;Branding&ldquo; in eigener Sache? Der Kurs bietet Ihnen die Auseinandersetzung und das Know-how f&uuml;r die effiziente Entwicklung und Nutzung Ihrer &bdquo;Positionierung&ldquo; auf Xing und LinkedIn. Sie und Ihr Angebot sind unterwegs im Sinne einer &bdquo;Marke&ldquo;, welche Sie in Ihrem beruflichen Umfeld und professionellen Alltag anbieten und bewirtschaften. Ziel ist, durch ein klares Profil und &uuml;ber gezielte Aktivit&auml;ten in Businessnetzwerken Ihren beruflichen und gesch&auml;ftlichen Erfolg zu unterst&uuml;tzen. Lassen Sie Social-Media-Plattformen f&uuml;r Sie arbeiten! Sie k&ouml;nnen nach diesem Kurs Ihren Auftritt auf diesen zwei Plattformen planen, konzipieren, optimieren, umsetzen und gezielt f&uuml;r sich nutzen. Der Kurs versteht sich als Workshop mit starkem Praxisbezug und aktueller Wissensvermittlung. Sie bekommen ein professionelles Instrumentarium im Umgang mit Business-Plattformen wie Xing und LinkedIn. &amp;gt; Link: Weitere Infos und Anmeldung Leitung: Frank Sperdin Rahmen: 4 bis 6 Teilnehmende &amp;gt; Praxis-Power-Kurs, inkl. Nachbetreuung Ort: Angenehme Schulungsr&auml;ume - flowwork GmbH, 5210 Windisch / AG Dazu ein kleines &quot;Xing/LinkedIn-Handbuch&quot; mit Checklisten sowie Tipps &amp;amp; Tricks An folgenden Tagen wird der Tageskurs angeboten - Sie haben die Wahl: Datum Kurs: Samstag, 9. Dezember 2017 , 9.30 bis 17.15 Uhr zum Anmeldeformular Sat, 07 Oct 17 00:00:00 +0200 "Arbeitsintegration 50+" http://www.flowwork.ch/de/blog.8/arbeitsintegration-50.281.html Interessante Tagung am 28. November 2017 in Olten. Fachaustausch f&uuml;r Personen aus dem Bereich Arbeitsintegration. Veranstalter: Arbeitsintegration Schweiz. <br/> Die Erwerbslosigkeit bzw. die Arbeitsintegration von Personen u&#776;ber 50 Jahren ist ein Thema, das derzeit stark diskutiert wird. Der Anteil arbeitsloser Personen u&#776;ber 50 ist zwar geringer als in anderen Altersgruppen, Betroffene verbleiben jedoch l&auml;nger in der Arbeitslosigkeit. Im Rahmen des Fachaustauschs soll deshalb der Frage nachgegangen werden, wie eine erfolgreiche Unterstu&#776;tzung erwerbsloser Personen u&#776;ber 50 idealerweise ausgestaltet sein soll. Wie entstehen Altersbilder und wie gross ist ihr Einfluss in der Arbeitsintegration von Menschen u&#776;ber 50? Dazu berichten einerseits verschiedene Fachpersonen aus ihrer praktischen T&auml;tigkeit fu&#776;r diese oder mit dieser Zielgruppe und welche Erfahrungen sie dabei machen. Basierend auf diesen Informationen wird in einem zweiten Teil des Tages der Austausch zwischen den teilnehmenden Fachpersonen im Vordergrund stehen. Zielpublikum Der Fachaustausch richtet sich an Fachpersonen, welche bereits in der Arbeitsintegration von Personen 50+ t&auml;tig sind oder solche, welche sich fu&#776;r das Thema interessieren und allenfalls Angebote fu&#776;r diese Zielgruppe aufbauen m&ouml;chten. Inhalte Informationen zum Thema &laquo;Alter(n) und Arbeit&raquo; Welche spezifischen Schwierigkeiten erleben Personen 50+ bei der Arbeitssuche? Wie k&ouml;nnen Angebote fu&#776;r diese Zielgruppen ausgestaltet sein? Welches sind wichtige Erfolgsfaktoren bei Angeboten fu&#776;r diese Zielgruppe? Methoden Input Referat von Urs Schmid ( Kampagnenleiter Kt. Aargau &bdquo;Potenzial 50Plus&ldquo; ) sowie Referate aus der Praxis von Mirjam Devay ( Berufs-, Studien- und Laufbahnberaterin ask! ), Brigitte Basler ( Programm Tandem 50 plus ) und Frank Sperdin ( flowwork.ch, Konzipierung von AMM 50Plus ), sowie Diskussionen in Gruppen und im Plenum. Anmeldung Anmeldungen nehmen wir gerne per Email an charlotte.miani@arbeitsintegrationschweiz.ch bis am 17. November 2017 entgegen. Die Platzzahl ist beschr&auml;nkt (max. 25 Personen) und die Anmeldungen werden nach Eingang beru&#776;cksichtigt. Weitere Infos siehe PDF &quot;Ausschreibung_50Plus&quot;. http://www.arbeitsintegrationschweiz.ch/aktuell Mon, 09 Oct 17 00:00:00 +0200 Selbstständigkeit in der Erwachsenenbildung http://www.flowwork.ch/de/blog.8/selbststandigkeit-in-der-erwachsenenbildung.279.html 12.09.2017, SVEB-Einzelmitgliederevent - u.a. Tischgespr&auml;ch mit Moderation Frank Sperdin: Das Marketing f&uuml;r sich selbst und das eigene Angebot sind zentral. Neben einem guten Netzwerk und gedruckten Programmen wird zunehmend auch die Werbung auf einer Webseite, &uuml;ber Social-Media-Plattformen oder durch Newsletter wichtig.<br/> &laquo;Die Selbstbestimmung ist das Wichtigste&raquo;. Die Antwort einer selbstst&auml;ndigen Trainerin auf die Frage nach den Vorteilen der Selbstst&auml;ndigkeit bringt es auf den Punkt. Doch nebst Passion f&uuml;r das Berufsfeld Erwachsenenbildung braucht es auch Mut, die F&auml;higkeit zur Selbstvermarktung und ein finanzielles Polster, um in der Selbstst&auml;ndigkeit bestehen zu k&ouml;nnen. Eine der grossen Herausforderungen ist der Umgang mit der unsicheren Auftragslage und die Festsetzung des Honorars. &laquo;Hohe Qualifikation und niedriger Lohn?&raquo;. Sie erfahren, w&auml;hrend den Keynotes, welche verschiedenen Zug&auml;nge und Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisse es in der Erwachsenenbildung gibt und welche Aspekte f&uuml;r die Bestimmung des eigenen Marktwerts zentral sind. Nichts geht &uuml;ber ein pers&ouml;nliches Kennenlernen. Das Business-Speed-Dating bietet die Gelegenheit, in kurzer Zeit neue Kontakte zu kn&uuml;pfen. Anschliessend diskutieren Sie an vier Tischgespr&auml;chen zu verschiedenen Themen, profitieren von den Erfahrungen anderer und erhalten neue Anregungen beispielsweise im Hinblick auf das Selbstmarketing. &amp;gt; Link: Weitere Infos und Anmeldung Mon, 31 Jul 17 00:00:00 +0200 Potenzial Generation 50+ http://www.flowwork.ch/de/blog.8/potenzial-generation-50.236.html Arbeit 50Plus &ndash; betrieblicher und personalpolitischer Handlungsbedarf<br/> Tagesseminar mit Frank Sperdin 19. M&auml;rz 2018 / 3. Oktober 2018 F&uuml;r Fachpersonen aus dem Bereich HR und betriebliche Bildung KV Z&uuml;rich Business School Bildungszentrum in der Sihlpost, direkt beim HB Z&uuml;rich Inhalt In den meisten Industrienationen sinkt bekanntlich der Anteil j&uuml;ngerer Menschen, w&auml;hrend die Zahl der &Auml;lteren w&auml;chst. &Uuml;beralterung, Fachkr&auml;ftemangel, strapazierte Sozialsysteme sind Reibungsfl&auml;chen, die durch die Verschiebung der Altersstrukturen entstehen. Neben ihrer Wettbewerbsf&auml;higkeit m&uuml;ssen sich Unternehmen auf die Herausforderungen der demografischen Ver&auml;nderungen einstellen. Rationalisierungen, Umstrukturierungen sowie Einfl&uuml;sse der Globalisierung und Digitalisierung f&uuml;hren oft zu einem Abbau oder Verlust von &auml;lteren Mitarbeitenden. Die st&auml;rkere Integration und F&ouml;rderung der &bdquo;Generation 50Plus&ldquo; in Ihrem Unternehmen ist kein rein soziales Anliegen, sondern eine wirtschaftliche Notwendigkeit und Sicherung des unternehmerischen Erfolges. Ein Unternehmen, welches seine Personalstrategien und Arbeitsorganisation den ver&auml;nderten Rahmenbedingungen anpasst, wird vom demografischen Wandel profitieren und sorgt f&uuml;r eine Win-win-Situation. Die Seminarinhalte auf einen Blick: Arbeit und Alter heute &ndash; demografischer Wandel Karrieren der Generationen 40+, 50+ und 60+ &bdquo;Best Ager&ldquo; oder &bdquo;Bad Ager&ldquo; &ndash; Mythen und Vorurteile Demografischer Fitness-Index &ndash; 5 Handlungsfelder &bdquo;Alters-Management&ldquo; &ndash; Instrumente und Umsetzung Potenzial 50Plus &ndash; Notwendigkeit und Nutzen f&uuml;r ein Unternehmen Ihr Nutzen Sie bekommen aktuelle und praxisnahe Informationen zum Thema demografischer Wandel und &bdquo;Generation 50Plus&ldquo; in der Arbeitswelt. Sie erhalten Impulse, wie Sie Ihren Standpunkt &bdquo;Arbeit und Alter&ldquo; pers&ouml;nlich und betrieblich reflektieren k&ouml;nnen. Sie entwickeln erste Strategieans&auml;tze, wie Sie Ihre Personal- und Arbeitsorganisation, mit Fokus auf unternehmerische Ziele, f&uuml;r &auml;ltere Mitarbeitende optimieren k&ouml;nnen. Download Seminarbeschrieb! &amp;nbsp; Sat, 30 Sep 17 00:00:00 +0200 Job selber machen http://www.flowwork.ch/de/blog.8/job-selber-machen.89.html Die heutige Berufs-/Arbeitswelt ist in Bewegung. Aktualisieren Sie stets folgende Fragen:<br/> Wer bin ich? &ndash; Was sind sie f&uuml;r ein Mensch? Was will ich? &ndash; Was sind ihre Ziele und zu was sind sie bereit? Was kann ich? &ndash; Was sind ihre F&auml;higkeiten? Was sind meine aktuellen Ressourcen? &ndash; Was werden sie morgen tun? Arbeit kommt nicht zu einem, sondern &bdquo;die Arbeit&ldquo; will gefunden werden &ndash; erschaffen sie sich ihre T&auml;tigkeitsfelder selber. Positionieren, w&auml;hlen und bewegen sie sich zwischen Anstellung, Projekt, Mandat, Selbst&auml;ndigkeit, Weiterbildung, Erwerbslosigkeit (Timeout) usw. Betreiben sie geschickt und erfolgreich &bdquo;Marketing&ldquo; in eigener Sache &ndash; sie k&ouml;nnen ein klar konfiguriertes &bdquo;Set&ldquo; an F&auml;higkeiten gezielt anbieten und kommunizieren. Investieren sie Zeit in die pers&ouml;nliche, soziale und berufliche Entwicklung &ndash; ein Leben lang. Lernen sie von sich selber &ndash; muten sie sich zu ohne sich auszuliefern. Nehmen sie ein bestimmtes Mass an Unsicherheit und stetiger Ver&auml;nderung in Kauf &ndash; arbeiten sie an ihrer Frustrationstoleranz. Orientieren sie Ihren Lebensstil nicht an Konsum und Statussymbolen &ndash; der wirkliche &bdquo;Lohn&ldquo; der Arbeitswelt ist Erfahrung, Entwicklung, Bewusstsein, ein soziales Netzwerk aufbauen, Dinge tun k&ouml;nnen f&uuml;r die man sich entschieden hat und die Sinn vermitteln &ndash; sowie ein grosses Mass an Unabh&auml;ngigkeit. &Uuml;bernehmen sie Verantwortung und konfrontieren sie sich! Sun, 01 Jan 17 00:00:00 +0100 Bewerbungsschreiben http://www.flowwork.ch/de/blog.8/bewerbungsschreiben.39.html Das Bewerbungsschreiben bleibt eine Herausforderung - anbei ein kleiner &quot;Crashkurs&quot; f&uuml;r das erfolgreiche Anschreiben.<br/> Haltung Die gesamte Bewerbung ist eine Chance sich dem potentiellen Arbeitgeber vorzustellen &ndash; ihre F&auml;higkeiten und Beweggr&uuml;nde positiv darzustellen, auf sich aufmerksam zu machen. Denken sie daran: Der Arbeitgeber hat ein Problem &ndash; eine offene Position und viel Arbeit &ndash; und sucht eine L&ouml;sung. Betrachten sie die Situation mit den Augen des Arbeitgebers und bieten sie ihm eine L&ouml;sung f&uuml;r sein Problem an. Welchen Mehrwert, aus ihrer Sicht, k&ouml;nnen sie dem m&ouml;glichen Arbeitgeber bieten? Als Fachperson wissen sie was eine Aufgabe an Leistungen erfordert. Welchen Nutzen f&uuml;r die Firma haben sie im Besonderen zu bieten? Das Bewerbungsdossier ist die erste Arbeit, die sie f&uuml;r einen neuen Arbeitgeber leisten und das Bewerbungsschreiben ist das Allererste was sie von sich zeigen! Das Bewerbungsschreiben ist pers&ouml;nlich und spricht den Lesenden direkt an, ist f&uuml;r diesen geschrieben. Lesende wollen wiederfinden was sie suchen. Personalfachleute &bdquo;stehen&ldquo; auf klare, sachliche und pr&auml;zise Informationen. Jede Bewerbung versteht sich als ein Original &ndash; d.h. sie hat auch den Charakter von Einmaligkeit und Zielgenauigkeit. Dabei sollten sie &uuml;ber 80% der geforderten Kompetenzen, Qualifikationen und Erfahrungen mitbringen &ndash; die sogenannten &bdquo;Muss-Kriterien&ldquo; sind unbedingt zu beachten. Das Bewerbungsschreiben hat u.a. die Aufgabe den Lesenden dazu zu bewegen ihr Dossier genauer anzuschauen. Das Schreiben muss klar machen, weshalb gerade sie die richtige Wahl f&uuml;r die ausgeschriebene Stelle sind. Eventuell wird das Bewerbungsschreiben bei der ersten Sichtung (ca. 30 Sekunden) der Bewerbungsunterlagen noch nicht so gewichtet, aber sp&auml;testens bei der direkten Auswahl f&uuml;r die Einladung zum Vorstellungsgespr&auml;ch kann es die Entscheidung f&uuml;r sie beeinflussen. Das Bewerbungsschreiben ist ein Werbeinstrument f&uuml;r ihre Person mit einem ganz klaren Ziel &ndash; der/die Lesende soll sie kennenlernen wollen und sie zum Vorstellungsgespr&auml;ch einladen. Formales Der Bewerbungsbrief ist kurz, einfach, verst&auml;ndlich und absolut fehlerfrei geschrieben. Nicht l&auml;nger als eine Seite! Und jeder Bewerbungsbrief ist einmalig &ndash; nicht unreflektiert alte Briefe (Inhalte alter Bewerbungen) &uuml;bernehmen. Die formale Gestaltung orientiert sich an den vorherrschenden &bdquo;Spielregeln&ldquo; die im allgemeinen &uuml;blich sind (Normen Gesch&auml;ftskorrespondenz). Wobei heute eigentlich keinen engen Richtlinien mehr angewendet werden. D.h. nicht, dass sie machen k&ouml;nnen was sie wollen, aber dass sie heute mehr Freiheiten haben. &ndash; evtl. dabei die Gewohnheiten/Regeln einer Branche beachten. Handgeschriebenes, farbiges Papier (grell und stark), Grafiken, zu viele Schrifttypen und Gr&ouml;ssen, Farbe(n) bei der Schrift, protzige Briefk&ouml;pfe, zu viel Text (der einen erschl&auml;gt) oder zu eng geschrieben etc. sind Out! Auf eine angenehme Raumaufteilung und schlichte Eleganz achten &ndash; Platz lassen f&uuml;rs Auge (leere weisse Fl&auml;chen), grossz&uuml;gige und gleichgrosse R&auml;nder; das beruhigt und wirkt angenehm (&auml;sthetisch). Passen sie das Design ihres Briefes dem ganzen Dossier an (oder umgekehrt), so dass es ein einheitliches Bild gibt &ndash; achten sie gestalterisch auf einen roten Faden. Die Schrift sollte sch&ouml;n und leserlich sein (keine Experimente sind hier gefragt). Es muss nicht immer Arial sein, z.B. ist Verdana auch sehr ansprechend. Verwenden sie den gleichen Schrifttyp wie in ihrem Lebenslauf. Schrift 10 bis 12 Pt. gross. Eins bis zwei (h&ouml;chstens) Schrifttypen verwenden &ndash; z.B. Titel und Fliesstext unterscheiden. Immer &bdquo;sch&ouml;ne und positive&ldquo; Formulierungen w&auml;hlen &ndash; Optimismus und Interesse zeigen. Keine Negativformulierungen (vielleicht, leider, ich denke, glaube, Nicht- und Neins&auml;tze, wenig, m&ouml;chte mich, eventuell, etc.) verwenden. Ich-S&auml;tze/Aussagen schreiben &ndash; wirkt selbstbewusst, aktiv, zielsicher und &uuml;berzeugt. Aber nicht jeden Satz so anfangen! Versuchen sie einen pers&ouml;nlichen und authentischen Stil zu verwenden &ndash; so dass man sie &bdquo;sp&uuml;rt&ldquo;, sie einen pers&ouml;nlichen Eindruck hinterlassen. Kurze und pr&auml;gnante S&auml;tze verwenden. Den/die Empf&auml;nger/in direkt ansprechen &ndash; sie schreiben f&uuml;r ihn/sie, was ihn/sie interessiert. Keine &uuml;berfl&uuml;ssigen S&auml;tze schreiben &ndash; Floskeln vermeiden, Inhalt ist gefragt. W&auml;hlen sie zwischen neuer oder alter Rechtschreibung! Wed, 01 Mar 17 00:00:00 +0100 10 Tipps http://www.flowwork.ch/de/blog.8/10-tipps.40.html Erfolgreich Bewerben - &quot;10 zwingende Gedanken&quot;<br/> Wer Arbeit anbietet sucht eine entsprechende Pers&ouml;nlichkeit mit definierten F&auml;higkeiten und einem bestimmten Mass an Leistungsbereitschaft. Zu bieten haben Sie Teile Ihres Menschseins, Ihr K&ouml;nnen und Ihre Motivation. Ihre Bewerbung ist eine L&ouml;sung, im Sinne eines direkten Angebots auf eine &bdquo;offene oder potentielle Stelle&ldquo;. Jede Bewerbung ist gut recherchiert, geplant, einmalig und zielgerichtet. Die Bewerbungsaktivit&auml;t - ob schriftlich, pers&ouml;nlich, telefonisch, elektronisch, ... - ist das Resultat einer analysierten erfolgsorientierten Bewerbungsstrategie. Eine Bewerbung orientiert sich von der Form und Gestaltung her an den Regeln des Arbeitsmarktes, spiegelt die Gepflogenheiten Ihrer Branche und ist pers&ouml;nlich. Verzichten Sie inhaltlich auf unn&ouml;tige Erkl&auml;rungen, Rechtfertigungen und Langweiler. Erzeugen Sie Aufmerksamkeit mit F&auml;higkeiten, ohne die man den Job nicht machen kann und mit solchen, die f&uuml;r den Arbeitsalltag w&uuml;nschenswert sind. Der/die Empf&auml;nger/in f&uuml;hlt sich durch Ihre Bewerbung verstanden und bekommt das Gef&uuml;hl Sie unbedingt kennen lernen zu m&uuml;ssen. Der Bewerbungsbrief versteht sich ausschliesslich als Motivationsschreiben. Das Dossier und der Lebenslauf ist die &bdquo;erste Arbeit&ldquo; mit der Sie sich zeigen &ndash; Respekt erzeugen Sie durch Vollst&auml;ndigkeit, keine Fehler, einen &bdquo;sauberen&ldquo; Auftritt und durch die Vermittlung von Professionalit&auml;t f&uuml;r die Aufgabe die Sie anstreben. Wenn Sie diese &bdquo;10 zwingenden Gedanken&ldquo; konsequent ber&uuml;cksichtigen und umsetzen, ist eine Absage f&uuml;r ein Vorstellungsgespr&auml;ch keine simple Zur&uuml;ckweisung, sondern eine klares Nein auf Ihre &bdquo;Ecken und Kanten&ldquo;. Sie passen einfach nicht in diesen Betrieb &ndash; auch gut. Und sonst, viel Erfolg im Vorstellungsgespr&auml;ch. Gratuliere! Thu, 01 Jan 15 00:00:00 +0100